Impressum

Als Impressum gilt:

http://www.vonabisw.de/50.html

http://awb1.vonabisw.de/impressum

 

Deutsche Texte bei Dr. Andrew Saul:

http://www.doctoryourself.com/DeutschIndizieren2014.html

BOAI

https://www.youtube.com/channel/UCjWDOuoX7VsCy8-8M4J82iA?view_as=subscriber

1st International Scientific Workshop on Integrative Medical Therapies

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAhcUdm0YBdILaftvVDi4gS3

Dr. med. Dr. iur. Thomas Levy

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAj-bN3yfbmFjQldVJXRiY-J

Vitamin C – Science Lectures

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAhL5LOZDop9Dlea3jgZuQA_

Vitamin D 3 – Science Lectures

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAjpTiLzbhDHQ0vzvJTEXU2W

Vitamin K 2 – Science Lectures

https://www.youtube.com/playlist?list=PL48axMJgfvAhpfdXlycz8O79NqGE-zN0G

Einführung

Berlinische Monatsschrift, Dezemberausgabe 1784 in Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? –

 Immanuel Kant: „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“

Achtung:

Vitamin K 2 (insb. Super K von LEF Europe) darf bei gleichzeitiger Einnahme von Blutverdünnern wie z.B. Marcumar nur mit Zustimmung eines Arztes eingesetzt werden.

Arbeitsbuch Isernhagener Workshop „Wege zur Gesundheit“

http://d.mp3vhs.de/Workshop/1.pdf

https://www.bod.de/buchshop/isernhagener-workshop-wege-zur-gesundheit-9783744872713

 

BOAI Schriftenreihe Orthomolekulare Aufklärung:

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=orthomolekulare+aufkl%C3%A4rung

 

Frage 1: Wieviel Vitamin C tgl.?

Frage 2: Wieviel Vitamin D tgl.?

Frage 3: Wieviel Vitamin K 2 tgl.?

Frage 4: Was ist gesunde Ernährung? 


Arbeitsbuch Seite 534 ff

 

Frage 5: Wieviel Vitamin C am ersten Tag einer mittelschweren viralen Grippe mit Fieber und Bettlägerigkeit

Frage 6: Prof. Dr. Linus Pauling

Fernsehsendung 1991

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/44.mp4

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/43.mp4

Professor Winfried März. Kongress für menschliche Medizin –  2015

Vitamin D senkt Blutdruck besser als ACE Hemmer etc.

Minute 7:40

http://d.mp3vhs.de/D/Filme/4.mp4

Dr. rer. nat. Irwin Stone

https://www.bod.de/buchshop/the-healing-factor-vitamin-c-against-disease-irwin-stone-9783743173910

Irwin Stone – Vitamin C ist kein Vitamin

Nach 40 Jahren Forschung kam ein Naturwissenschaftler namens Irwin Stone zu der Erkenntnis, dass eine Genmutation uns Primaten (Menschen und Affen) mit einem metabolischen Defekt zurückließ. Dieser Defekt ist unsere Unfähigkeit, in unserem Stoffwechsel Zucker in Askorbinsäure, heute auch als Vitamin C bezeichnet, umzuwandeln.

 

Alle anderen Tiere erzeugen täglich relativ viel Askorbinsäure, meist in einer Größenordnung, die auf unser Gewicht bezogen mindestens 2-4g/Tag entspricht, in Phasen von Erkrankung oder Stress auch wesentlich mehr. Nur Primaten, Meerschweinchen und Fledermäuse können dies aufgrund eines Gendefektes nicht.

 

Seine Kernthese war: Indem wir relativ wenig Askorbinsäure mit unserer Nahrung aufnehmen und Vitamin C als Vitamin mit relativ geringen „empfohlenen Tagesmengen“ (100mg pro Tag laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung) geführt wird, leben wir in einem Zustand chronischer, sub-klinischer Skorbut. In einem Mangelzustand also, dessen Symptome und Zeichen fälschlicherweise bis dahin nicht in korrekten Zusammenhang mit Askorbinsäuremangel gebracht wurden, sondern als eine Anzahl verschiedener anderer Leiden, Degenerationszeichen und Krankheiten angesehen werden.

 

Dazu zählen:

Alterungsphänomene allgemein, Allergien, Asthma, Arthritis, Krebs, Erkältungen, Diabetes & Unterzuckerung, Augenprobleme, Herzkrankheiten, Schlaganfälle, Nieren- und Blasenprobleme, Geisteskrankheiten, Stress Syndrome, Vergiftungen, Geschwüre, Viruskrankheiten, Wundheilungsprobleme, Schockfolgen

 

Alle diese Erscheinungen sind nach seiner Auffassung Ergebnis eines relativen Mangels an Vitamin C (Askorbinsäure) und könnten durch höhere Askorbinsäurezufuhr vermieden und geheilt werden. Für ihn ist Vitamin C kein Vitamin, sondern ein essentiell wichtiger Metabolit.

 

Letzteres ist vielleicht eher ein Streit um Worte, denn Vitamine sind ja essentiell wichtige Metaboliten, aber ich denke, er wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass die Askorbinsäure unter den Vitaminen eine Sonderstellung einnimmt.

 

Aber wer war dieser Irwin Stone? Warum ist seine Auffassung überhaupt relevant?

 

Seinem Buch „The healing Factor“ ist ein Vorwort zweier Nobelpreisträger vorangestellt: Linus Pauling und Albert Szent-Gyorgyi.

 

Albert Szent-Gyorgyi erhielt 1937 den Nobelpreis für Medizin für Forschungen auf dem Feld der Askorbinsäure.

Er schreibt in seinem Vorwort u.a.: „.. Ich hatte immer das Gefühl, dass es (Vitamin C, Anm. Dr. Rösner) nicht genügend eingesetzt wurde, um die menschliche Gesundheit zu unterstützen …. Die Berufsmedizin nahm eine enge und falsche Perspektive ein … Ich glaube, die Menschheit schuldet Irwin Stone großen Dank dafür, dass er das Problem im Bewußtsein gehalten hat und Linus Pauling an die Sache herangeführt hat…“

 

Linus Pauling erhielt 1954 den Nobelpreis für Chemie, sowie 1962 den Friedensnobelpreis für sein Engagement gegen Kernwaffenversuche.

Er schreibt in seinem Vorwort: „… Möglicherweise erhalten die meisten Menschen nur 1-2% der Menge Askorbinsäure, die erforderlich wäre, um sie bei optimaler Gesundheit zu halten…“

Linus Pauling gehört mit Albert Einstein zu den beiden einzigen Forschern des 20sten Jahrhunderts, die von der Zeitschrift ‚New Scientist‘ in die Liga der 20 wichtigsten Wissenschaftler aller Zeiten gewählt wurden. Sein Wirken war erstaunlich vielseitig und zu großen Teilen dem menschlichen Stoffwechsel gewidmet. Er begründete die sogenannte orthomolekulare Medizin und unterstützte Vitamin-C-Hochdosis-Therapien.

 

Ich führe diese Dinge deshalb hier aus, um zu klarzustellen, dass die Unterstützer der These von der Wichtigkeit erheblich höherer Mengen Askorbinsäure als im Moment offiziell empfohlen wird, nicht „auf der Brennsuppe“ daherschwimmen, sondern Formate haben, die den Gegenern dieser Auffassung fehlen.

 

Man nehme also beispielweise nicht Schmalspurpublikationen von Jungprofessoren, die sich gerade für Aufgaben der Pharmaindustrie „qualifizieren“ möchten, um die Urteile von Forschungsgiganten wie Pauling oder Szent-Gyorgyi anzugreifen.

 

Wer war Irwin Stone?

Stone war Biochemiker und Chemie-Ingenieur und publizierte „The healing Factor“ 1972.

Er kooperierte mit dem Arzt Fred R. Klenner in der Erforschung der klinischen Wirkung hoher Gaben von Askorbinsäure bei verschiedenen Erkrankungen.

 

In „The healing Factor“ stellt er zunächst dar, daß alle Säugetiere, mit den oben erwähnten Ausnahmen, in der Leber aus Glukose (Zucker) in einem mehrstufigen Prozess Askorbinsäure produzieren. Der Mensch kann dies nicht, weil bei ihm das Enzym L-Gulonolacton-Oxidase nicht aktiv ist. Es handelt sich hierbei um die Folgen eines Gendefekts, der sich vor mehreren Millionen Jahren ereignet haben muß und folglich nicht nur den Menschen betrifft, sondern auch andere Primaten.

Stone stellt daher die Hypoascorbemie (chronischen Askorbinsäuremangel) in eine Reihe mit anderen Gendefekten, die zu stoffwechselrelevanten Enzymdefekten führen, wie z.B. Phenylkentonurie, Alkaptonurie, Cystinurie, Pentosurie und Galaktosämie. Der einzige Unterschied ist der, dass letztere als Stoffwechselerkrankungen nur wenige Individuen der Art ‚Mensch‘ betreffen, während die Hypascorbemie ein generelles Menschheitsphänomen ist.

 

Warum hat die Natur, wenn man sie sich als sinnorientiertes Wesen denken will, den Menschen und andere Primaten mit diesem Gendefekt ausgestattet?

 

Nun, zunächst sei betont, dass dieses Phänomen ein Faktum ist. Ob wir es einleuchtend erklären können oder nicht – Tatsache bleibt Tatsache.

 

Die von Stone und Pauling bemühte Erklärung, dass es vor vielen Millionen Jahren eine Zeit gegeben haben müsse, in der Askorbinsäure in so großen Mengen mit der Nahrung aufgenommen werden konnte, dass es praktisch gar keinen Nachteil gab, mit der Eigenproduktion aufzuhören – ja sogar einen Vorteil, indem die für die Eigensynthese erforderliche Energie auf andere Dinge gerichtet werden konnte, überzeugt mich, offen gesagt, überhaupt nicht.

Warum haben dann nicht auch Hirsche, Rinder, Pferde und Ratten mit der Eigenproduktion aufgehört? Und worin konkret besteht der „Überlebensvorteil“, den die Primaten gegenüber den anderen Säugetieren hatten und v.a. auch gegenüber dem Teil ihrer Population, der dieser Genmutation nicht unterlag, weiter seine eigene Askorbinsäure in der Leber produzierte und dann – dieser Theorie nach – ausstarb?

 

Hat der Gendefekt und die damit verbundene Ökonomisierung erst die Weiterentwicklung des Gehirns ermöglicht? Das wäre so ziemlich die einzige Begründung, die ich mir als plausibel vorstellen könnte (zumindest, wenn ich ein leistungsfähigeres Gehirn als Überlebensvorteil anerkennen will). Allerdings fehlt meines Wissens für die Postulierung eines solchen Zusammenhangs bisher jede Grundlage in Form von Forschungsergebnissen.

 

Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass ohnehin bisher nur äußerst wenig über die Gründe für die Gehirnentwicklung der Primaten und v.a. des Menschen bekannt ist. Und nochmals sei daran erinnert, dass man Tatsachen als Tatsachen zu akzeptieren hat, gleichgültig, ob man im Moment bereits eine plausible Theorie für ihre Begründung entwickelt hat oder nicht. Tatsachen benötigen keine Theorie. Der Gendefekt, der uns die Umwandlung von Zucker in Askorbinsäure in unserer Leber verwehrt, ist eine Tatsache. Ich denke, es ergibt sich in der Praxis kein großer Schaden, wenn man konzediert, diese Genmutation in ihrer Sinnhaftigkeit im Moment nicht zu verstehen.

 

Die einzige verbleibende Frage mit praktischer Relevanz an diesem Punkt lautet doch: Ist Askorbinsäure wirklich so wichtig für unseren Stoffwechsel wie es die alten Kämpfer für die Hochdosisvitamintherapie Stone, Pauling, Klenner, Hoffer sowie ihre Nachfolger darstellen? Lohnt es sich also, „Mutter Natur“ an diesem Punkt ausnahmsweise zu überstimmen und die Menschheit mit Askorbinsäure zu füttern?

 

Es spricht Schwerwiegendes dafür.

Dr.med. Frederick R. Klenner

https://www.bod.de/buchshop/vitamin-c-heilt-kinderlaehmung-in-72-stunden-20-000-mg-vitamin-c-taeglich-frederick-robert-klenner-9783741282324

Frederick Robert Klenner (* 22. Oktober 1907 in Johnstown, Pennsylvania; † 20. Mai 1984 in Reidsville, Rockingham County, North Carolina, USA)

So unglaublich es scheinen mag, in den 1940er Jahren setzte Dr. Klenner bei der Behandlung von 60 Poliopatienten Vitamin C ein – in allen 60 Fällen mit Erfolg. Das war in der Zeit, als es den Polioimpfstoff noch gar nicht gab. Bei einer großen Medizinerkonferenz berichtete Dr. Klenner über seine Erfolge mit der hoch dosierten Vitamin-C-Therapie – und fand damit kaum Beachtung.

Dr. Klenner gehörte zu den ersten Ärzten, die Krankheiten mit Vitamin C kurierten. Tatsächlich bekämpfte er Windpocken, Masern, Mumps, Tetanus und Polio mit sehr hohen Dosen von intravenös verabreichtem Vitamin C. Und vergessen Sie nicht: Damals gab es noch keine Impfstoffe.

Das sind die medizinischen Fakten: Dr. Klenner kurierte Lungenentzündung, Enzephalitis, Herpes Zoster (Gürtelrose), Herpes simplex, Mononukleose, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Rocky-Mountains-Fleckfieber, Blaseninfektionen, Alkoholismus, Arthritis, einige Formen von Krebs, Leukämie, Arteriosklerose, Bandscheibenvorfall, hohe Cholesterinwerte, Hornhautgeschwüre, Diabetes, Glaukom, Strahlenverbrennungen – die Liste ließe sich fortsetzen.

Er hat Dutzende von Aufsätzen veröffentlicht – googeln Sie einfach »Dr. Klenner« und Sie werden erstaunt sein, was Sie da finden.

Was sagen Experten über die Heilkraft von Vitamin C?

»Manche Ärzte warten lieber ab und lassen ihre Patienten sterben, als Ascorbinsäure (Vitamin C) einzusetzen, weil sie es nur für ein Vitamin halten.« – Dr. Frederick Klenner

»Vitamin C ist das beste natürliche Antibiotikum, Antitoxin und Antihistaminikum und das wirksamste antivirale Mittel der Welt. Ehre, wem Ehre gebührt. Die Bedeutung von Vitamin C kann gar nicht hoch genug geschätzt werden.« Dr. Andrew Saul

»Der menschliche Körper ist so angelegt, dass er mit hohen Vitamin-C-Werten im Blut und auf der Zellebene am besten funktioniert – … « – Dr. Thomas E. Levy, Facharzt für Kardiologie

»Immer mehr Ärzte sind vom Wert hoher Dosen Vitamin C überzeugt.« – Linus Pauling, zweimaliger Träger des Nobelpreises

Wenn Sie sich von der Wirksamkeit einer Vitamin-C-Therapie überzeugen wollen, so sollten Sie sich die Arbeit der Riordan Clinic und die vieler anderer Experten über Vitamin C anschauen, wie Dr. Irwin Stone, Dr. Abram Hoffer, Dr. Robert Cathcart und viele andere.

 

Therapeutisch wirksame Mengen bei der Einnahme von Vitamin C, angewandt von Dr. med. F. R. Klenner (aus „The Significance of High Daily Intake of Ascorbic Acid in Preventive Medicine,“ S. 51-59, Physician’s Handbook on Orthomolecular Medicine, Third Edition, Roger Williams, PhD, ed.)

Praktische Kurzfassung des Rezepts von Dr. Klenner:
350 mg Vitamin C pro kg Körpergewicht pro Tag (350 mg/kg/Tag)

mg Vitamin C  Körpergewicht  Anzahl Portionen  Menge pro Portion
35,000 mg 100 kg 17-18 2,000 mg
18,000 mg 50 kg 18 1,000 mg
9,000 mg 25 kg 18 500 mg
4,500 mg 12,5 kg 9 500 mg
2,300 mg 7-8 kg 9 250 mg
1,200 mg 3-4 kg 9 130 – 135 mg

Die Mengen mögen hoch erscheinen. Dr. Klenner setzte tatsächlich Menge bis zum Vierfachen dieser Werte ein, meist per Infusion. Hier handelt es sich um mäßige Mengen für die orale Einnahme. Man kann die Zahl der Portionen verdoppeln und dabei die Menge an Vitamin C für jede einzelne halbieren. Infusionen von Vitamin C kann der Arzt vornehmen.

Vitamin C kann eingenommen werden als Flüssigkeit, als Pulver, Tablette oder Kautablette. Kleinkinder nehmen am liebsten fein zermahlene, mit natürlichen Mitteln gesüßte Kautabletten, die man zwischen zwei Teelöffeln zerdrückt. Man kann sich sein flüssiges Vitamin C herstellen, indem man täglich das Vitamin-C-Pulver in einer kleinen Tropfflasche (ca 30 ml) auflöst und vielleicht nach Bedarf etwas Süßungsmittel zufügt. Dr. Klenner empfahl zur Krankheitsvorbeugung täglich etwa ein Sechstel der genannten Mengen, verteilt auf drei Portionen.

Menschen, die auf Zitrusfrüchte, Tomaten oder Cranberries empfinglich reagieren, nehmen Vitamin C eventuell besser als Ascorbat ein, einer nicht sauren Form des Vitamin C. Am häufigsten wird Calciumascorbat genommen, am seltensten Natriumascorbat (außer bei Infusionen). Der Übergang zur Erhaltungsdosis (etwa 60 mg/kg/Tag) sollte allmählich über ein bis zwei Wochen hinweg erfolgen.

KLENNERS Buch ist gratis erhältlich (auf Englisch).  Clinical Guide to the Use of Vitamin C kann jetzt vollständig im Internet gelesen werden:  http://www.whale.to/v/c/index.html

Dr. med. Robert F. Cathcart

https://www.bod.de/buchshop/curing-with-high-doses-of-ascorbic-acid-vitamin-robert-f-cathcart-iii-m-d-9783743116726

Hier zwei Auszüge aus Veröffentlichungen von Cathcart. Bei der ersten handelt es sich um „Methode zur Bestimmung geeigneter Dosen von Vitamin C zur Behandlung von Krankheiten durch Titration bis zur Darmverträglichkeitsgrenze. Er stellte fest:

„Meine Erfahrungen bei der Anwendung von Vitamin C in hohen Dosen beziehen über 9000 Patienten ein…. Ein großer Teil der Kontroverse über Askorbinsäure beruht auf Studien, in denen völlig inadäquate Dosen von Vitamin C verwendet wurden. 1970 entdeckte ich, daß ein Patient um so mehr Askorbinsäure oral toleriert, bevor es zur Diarrhoe (Durchfall) kommt, je kränker er ist….. Die erstaunlich Erkenntnis war, daß fast alle Patienten im Krankheitsfall viel größere Mengen absorbieren, ohne daß es zur Diarrhoe kam. Von Patienten eingenommene Dosen, die einen Rückgang der meisten Symptome bewirkten und an der Grenze der Darmverträglichkeit lagen, waren folgende“:

Danach folgen eine Tabelle mit 14 Krankheitsbildern, für die die geringste Toleranz 4 bis 15 g / 24 Stunden bei gesunden Patienten beträgt., bevor eine Diarrhoe ausgelöst wird., über 15 bis 100 g / 24 Stunden bei Krebs bis hin zu 150 – 200 Gramm und mehr bei Mononukleose, viraler Pneumonie oder bakteriellen Infektionen.

Es wurde entdeckt, daß die maximale Linderung der Symptome, die stärkste Verkürzung des Krankheitsverlaufs und der größte Rückgang der Komplikationen mit oralen Dosen erzielt wurden, die knapp unterhalb der Menge lagen, die zur Diarrhoe führte.

Aufgrund seiner Beobachtungen bei der Behandlung von Krankheiten mit Vitamin C stellte Cathcart eine Theorie über den Wirkungsmechanismus von Vitamin C auf. Sein Artikel „das dritte Gesicht von Vitamin C“ erläutert:

„Die klinische Erfahrung mit der Verschreibung von Askorbinsäure in Dosen bis zu 200 g pro 24 Stunden und mehr bei über 20.000 Patienten in den letzten 23 Jahren hat deren klinischen Wert für alle Krankheiten bewiesen, die mit freien Radikalen in Zusammenhang stehen. Die Kontroverse über die Bedeutung von Vitamin C besteht hauptsächlich deshalb weiter, weil unzureichende Dosierungen zur Beseitigung von freien Radikalen eingesetzt werden. Vitamin C besitzt unterschiedliche Wirkungen in steigenden Dosisbereichen. Sein Nutzen lässt sich klar in drei Bereich einteilen. Daß ich diese als die drei Gesichter des Vitamin C beschreiben möchte“:

  1. Vitamin C zur Vorbeugung von Skorbut (bis 65 mg/Tag)
  2. Vitamin C zur Vorbeugung des akuten Skorbut und zur Verstärkung der Vitamin C-Funktion (1 bis 20 Gramm am Tag)
  3. Vitamin C zur Erzeugung von reduzierenden Äquivalenten (30 bis 200 Gramm oder mehr pro Tag)

 

Die Anzahl der Radikal-bedingten Erkrankungen wird immer größer.

Infekte, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Traumata, Verbrennungen, sowohl durch Hitze als auch durch radioaktive Strahlung, Operationen Allergien, Autoimmunerkrankungen und Alterungsprozesse werden inzwischen dazugezählt.

Literatur: Cathcart, Klenner, Stone, Linus Pauling, Kalokerinos, Hemila, Levy

 

Dr. Pauling: „Das Wort orthomolekular wurde zuerst ca. 1968 benutzt. Es bedeutet die richtigen Moleküle in der richtigen Menge einzusetzen. Orthomolekulare Medizin ist das Bestreben nach und die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten, indem die Konzentration der Moleküle, wie sie normalerweise im menschlichen Körper gefunden werden, reguliert werden. Wichtige orthomolekulare Substanzen sind die Vitamine, besonders Vitamin C. Einige Bücher über orthomolekulare Medizin wurden schon geschrieben. Es gibt orthomolekulare Gesellschaften, eine Zeitschrift für orthomolekulare Psychiatrie und viele Ärzte beschreiben sich selbst als orthomolekulare Ärzte. Einer dieser Ärzte ist Dr. Robert Cathcart. Ich denke er ist ein ungewöhnlicher Arzt. Vor sieben Jahren schrieb er mir einen langen Brief über seine Erfahrungen mit Vitamin C. In diesem Brief sagte er, daß er seine Art zu denken mehr für die eines Ingenieurs hielt, als die eines gewöhnlichen Arztes, und daß er vielleicht hätte Ingenieur werden sollen.“

 

Bemerkung: Im weiteren beschreibt Dr. Pauling noch eine spezielle Hüftgelenkkugel, die Dr. Cathcart entworfen hat, um ein (bis dahin) ungelöstes Problem des Schenkelhalsbruchs zu lösen.

 

Dr. Pauling weiter:“Dr. B. J. Luberoff, Herausgeber der Zeitschrift CHEMTECH, die von der amerikanischen Chemischen Gesellschaft verlegt wird, befragte Dr. Cathcart kürzlich speziell über seinen Gebrauch von Vitamin C in der medizinischen Praxis.

 

1971, als er immer noch orthopädische Chirurgie praktizierte, las Dr. Cathcart mein Buch, „Vitamin C und die allgemeine Erkältung“ und versuchte beim Ausbruch einer Erkältung einige Gramm Vitamin C zu nehmen, um zu sehen ob es die Erkältung aufhält oder nicht. Er schrieb mir dann, daß 2 Gramm, stündlich genommen, die Erkältung stoppte, aber daß er es vorzog einmal 8 Gramm zu nehmen, und das war gewöhnlich wirksam.(8g¸2Teel.)

Dr Cathcart: „Nachdem ich so ziemlich Alles, was ich zum Thema zu lesen bekam, gelesen hatte, begann ich selbst mit Vitamin C zu experimentieren, zuerst an mir selbst und der Familie, dann mit einigen wenigen, ausgewählten Patienten. Ich hatte wenig Gelegenheit damals, Patienten mit Vitamin C zu behandeln.

Damals, also vor sieben Jahren, war man unter Ärzten schlecht angesehen, wenn man mit Vitamin C behandelte.

Außerdem hatte ich ja als orthopädischer Chirurg sowieso selten mit Patienten zu tun, die an Erkältung oder anderen viralen Erkrankungen litten. Deshalb ging ich für ein Jahr jede Woche auch nach Incline Village um mit einem dort praktizierenden Arzt zu arbeiten, der nach einem weiteren Jahr beabsichtigte in einen anderen Ort zu gehen. In diesem Jahr konnte ich zeigen, daß, richtig angewendet, Vitamin C die Morbidität (Schwere der Krankheit) zumeist – und immer die Mortalität (Tödlichkeit) einer viralen Erkrankung verminderte. Ich wandte mich deshalb an Dr Pauling, der sagte, er kenne keinen anderen Arzt, der genauso verfährt wie ich.“

 

Dr Cathcart sagte auch, daß Dr Fred Klenner aus Reidsville in Nord Carolina seit dreissig Jahren die meisten Viruserkrankungen, aber auch CO- oder Barbiturat-Vergiftungen, sogar Schlangenbisse, mit intravenösen Gaben von Vitamin C (Na-ascorbat! s.o.) entgiften konnte.

Dr Cathcart entdeckte, daß selbst die Leute, die auf 10-15g Vit-C in über den Tag verteilten Dosen einen leichten Durchfall bekamen wenn sie gesund waren, viel höhere Dosen vertrugen, sobald sie krank waren.

Er stellt fest, „Das Erstaunliche ist, daß ein und die selbe Person, der Patient, der im gesunden Zustand bei z.B. 12g Tagesdosis Durchfall bekommt, bei einer mittleren Erkältung leicht 30 bis 60g/Tag ohne diesen Nebeneffekt verträgt; mit einer schweren Erkältung oder mit Grippe 100 Gramm, manchmal sogar 150g und mit viralen Infekten wie Mononucleosis oder viraler Lungenentzündung konnte ich 200 und darüber hinaus dosieren, ohne Durchfall zu erzeugen… in manchen Fällen braucht der Körper offensichtlich so viel, wenngleich auch nur für kurze Zeit. Bei Mononucleosis oder viraler Lungenentzündung sehen wir manchmal für die ersten paar Tage der Erkrankung den Bedarf für ein halbes Pfund von dem Vitamin….Grundsätzlich, je kränker du bist, desto mehr kannst du nehmen, und genug zu nehmen – und DAS ist wichtig – scheint dich zu entgiften. Du erholst dich schnell. Und wie du Fortschritte machst, merkst du, wie du weniger und weniger Ascorbinsäure verträgst, bis du bei ‚Normal‘ angekommen und wieder gesund bist.“

Dr Cathcart zeigt auf, daß bekanntermaßen Vitamin C viele Funktionen im Körper erfüllt. Dazu gehören seine Mitwirkung bei verschiedenen Enzymkatalytischen Reaktionen und des Körpers Fähigkeit, Collagen, Dentin, Adrenalin und Corticosteroide zu bilden. Es bewirkt die ordnungsgemäße Funktion des Immunsystems wie auch der Blutgerinnung. Es reguliert auch den Stoffwechsel einiger Aminosäuren.

Im Hinblick auf die Behandlung von Patienten sagt er: „Meine Praxis ist es, den Körper soviel Vitamin C nehmen zu lassen wie er braucht. … die Menge, die der Menge Giftes entspricht, die da ist.

Zur Erinnerung, bisher war {in der Medizin} immer die Rede von einer fixierten Menge, einer die ich als geradezu homöopathisch niedrig bezeichnen würde (eine sehr kleine Dosis, von einer gesunden Person eingenommen). Diese Studien gehen von zwei bis vier Gramm täglich aus und zeigen einen minimalen klinischen Effekt, der zudem statistisch nicht signifikant ist.

Das überrascht mich nicht. Falls Sie eine 100-Gramm-Erkältung haben – ich habe mir angewöhnt, vor den Namen einer Krankheit eine Zahl zu setzen die die Menge Vitamin·C repräsentiert, die ein Patient in den ersten Tagen der Erkrankung ohne Durchfall verträgt – also, wenn es sich um eine 100-Gramm Erkältung handelt und Sie geben dem Patienten 100 Gramm pro Tag, dann werden Sie rasch etwa 90% der Symptome beseitigen. Aber, wenn Sie dieselbe Erkrankung mit 2 oder 20 Gramm behandeln, werden Sie kaum einen Effekt feststellen können. In einigen Fällen, besonders bei Behandlungsbeginn im frühen Erkrankungsstadium, scheint es geradezu so zu sein, daß ‚Megadosen‘ Viren abtöten können. Bei schlimmen Erkältungen oder Grippe scheinen wir nicht in der Lage die Krankheitsdauer abzukürzen, aber wir halten die Patienten hinreichend symptomfrei (reduzieren die Schwere der gewöhnlich auftretenden Symptome), so daß sie die Infektion ohne Komplikationen überstehen. Meist haben die Patienten nichtmal eine Zeitversäumnis auf der Arbeitsstelle.

Tatsächlich, je schwerer ein Patient erkrankt ist, desto besser geht es ihm, denn die Erleichterung der Symptome ist so dramatisch, daß es keiner weiteren Überredung bedarf, die Behandlung mit Vitamin·C fortzusetzen. Was meist passiert ist, daß in drei bis fünf Tagen etwa 90% der Symptome verschwinden.

Eine andere Krankheit, die ganz spezifisch auf diese Behandlung anspricht, ist die infektiöse Hepatitis. Sie paßt geradezu auf Vitamin·C.

Der Unterschied im Verlauf der Krankheit mit oder ohne Vitamin·C ist so offensichtlich, wenn auch vor allem deshalb, weil wir diese Erkrankung so gut bemessen können. Wir können anhand einiger Enzymsysteme den Verlauf der Krankheit genau verfolgen. Die infektiöse Hepatitis kann mild verlaufen, wo der Patient eine nur leichte Gelbfärbung der Haut aufweist und der Unterleib sich vielleicht nur ein wenig weich anfühlt. Die Patienten aber, um die es mir hier geht — mindestens 20 Leute waren daran sehr heftig erkrankt, und wieder gelang es uns, sie innerhalb von drei bis fünf Tagen zu entgiften. Generell dauerte es sechs Tage, bis die Gelbsucht verschwand. Innerhalb zwei bis drei Tagen war der Urin wieder von normaler Färbung. Hepatitis stellt ein ernsthaftes Problem in der Folge von Bluttransfusionen dar. Tatsächlich wird das ganze System der Blutspende in diesem Land {USA} revidiert, weil gerade der Personenkreis der Blutspender häufig von Hepatitis infiziert ist. Ich bin nicht sicher, ob man hier viel Anstrengung investieren soll, da es offensichtlich eine ganz einfache Methode der Vermeidung von Hepatitis gibt: Man gebe den Patienten Vitamin C nach der Transfusion!

Dr Fukumi Morishige (Auswärtiges Mitglied des Linus Pauling Instituts) hat nachgewiesen, daß seine Patienten nicht an Hepatitis erkranken wenn er ihnen eine Erhaltungsdosis Vitamin C nach der Transfusion verabreicht. Jeder, der so viel Belastung augesetzt ist, daß eine Bluttransfusion angezeigt ist, sollte sowieso eine hohe Dosis Vitamin·C erhalten.

Dr Cathcart sprach über Nebenwirkungen hochdosierten Vitamin·C’s, und er sagte sie seien nicht besonders wichtig. Auf die Frage nach Nierensteinen antwortete er: „Ich habe bei meinen regelmäßig Vitamin-C-Einnehmern nie einen Oxalat-Nierenstein feststellen können. Einer Theorie zufolge wird Ascorbinsäure zu Oxalat abgebaut, so daß eine Person, die zu Oxalatsteinbildung neigt, deshalb Schwierigkeiten bekommen könnte.

Aber die Situation ist paradox: Ich garantiere daß, falls eine Person Schwierigkeiten hat Oxalate zu verarbeiten, und er nähme vielleicht 500 mg Ascorbinsäure pro Tag, könnte er seine Oxalatlast erhöhen. Aber das Paradoxe ist, wenn er Vitamin C in hohen Dosierungen nimmt so viel, wie ich schon erwähnt habe, dann werden die Oxalate im Urin besser löslich.

Jedenfalls die pragmatische Tatsache ist, daß nach meiner Erfahrung Oxalatsteine durch Vitamin C nichts sind, worüber man sich Sorgen machen müßte.“

Dr. Cathcart, der jetzt schon seit 7 Jahren in Incline Village praktiziert, bestätigt, daß er ‚Megadosen‘ Vitamin C an ungefähr 7000 Patienten verabreicht hat. Er sagte, daß die Hersteller von Vitamin C meinen, daß in Incline Village mehr Vitamin C pro Einwohner verbraucht wird, als an irgendeinem Ort der Welt. Nach Gefahren befragt sagte er: „Falls ein Patient gewohnt ist hohe Dosierungen Vitamin C zu nehmen in ein Krankenhaus kommt oder in die Obhut bestimmter Ärzte und der Arzt setzt das Vitamin C ab, womöglich gerade dann, wenn der Patient es am nötigsten braucht.“

Befragt über Vitamin C und die gewöhnliche Erkältung sagte er: „Ich denke, daß eine Person, die keinen wirklich guten Grund Vitamin C zu nehmen hat, keine aktuelle Krankheit, sollte es wohl so machen, wie Pauling sagt und ungefähr 4 Gramm pro Tag einnehmen. Leute mit Allergien mögen herausfinden, daß sie sich wohler fühlen mit größeren Mengen. Ich bin die letzte Person in der Welt, die behaupten würde, daß Sie sich nie wieder erkälten, wenn Sie regelmäßige Erhaltungsdosen von Vitamin C einnehmen. Ich selber erkälte mich gelegentlich, aber ich kann die Symptome mit Vitamin C blockieren. Ich höre nicht auf verwundert zu sein über die vielen Patienten, die mir erzählen, sie wären immer wieder erkältet gewesen, aber seit sie Vitamin C nehmen, nicht mehr. Ich nehme 10 bis 15 Gramm täglich in erster Linie weil ich an Heuschnupfen litt;

Vitamin C beeinflußt Heuschnupfen vorteilhaft in ungefähr zwei Dritteln aller Fälle, – und außerdem weil es offensichtlich den Cholesterolspiegel senkt und auf diese Weise Arteriosklerose vorbeugen hilft. Drittens glaube ich, daß Vitamin C einigen Arten Krebs vorbeugt.

Befragt, worauf er seine Aussage hinsichtlich Krebs gründet, bezog sich Dr Cathcart auf Untersuchungen die in Schottland von Dr Ewan Cameron, einem Auswärtigen Mitglied des Linus Pauling Instituts durchgeführt wurden, und er sagte zum Schluß:“Ich meine, daß jeder der an Krebs erkrankt ist, hohe Dosierungen von Vitamin C nehmen sollte.“

(Bemerkung: Der Schreiber hat mit mehreren örtlichen Orthomolekularmedizinern darüber gesprochen, und diese betonten, daß es wichtig sei, speziell bei umfangreichem Krebs oder Krebs im Endstadium, die Dosis sehr vorsichtig anzuheben, weil schon Anfangsdosen von 10g/d zu inneren Blutungen führen können, weil die Geschwulste stark schrumpfen. Immerhin hat in der erwähnten schottischen Studie die Gabe von eben dieser Dosis die Lebensspanne von über hundert Patienten mit Krebs im Endstadium auf das vierfache gegenüber einer Kontrollgruppe von mehr als tausend anderen Krebskranken im Endstadium (terminal cancer) verlängert.)

Wir sehen, daß Cathcart eine Art Maßstab für die Schwere einer Viruserkrankung einsetzt, die sich nach der Menge des erforderlichen Vitamin C bemißt.
Das alles ist für konventionelle Mediziner recht fremdartig, hat jedoch seinen Hintergrund in folgender Beobachtung:

Bei ca. 80% der gesunden Personen führt die Einnahme von über 12-16 Gramm Askorbinsäure täglich zu Durchfall. Ursache ist ein osmotischer Effekt im Rektum. Die im Enddarm ankommende Menge Askorbinsäure bindet Wasser im Darm und macht den Stuhlgang wässrig, kommt keine Askorbinsäure im Enddarm an (wird die Askorbinsäure also auf dem Weg durch den Darm vollständig absorbiert), wird dieses Wasser von der Darmwand aufgenommen und der Stuhl wird fest. Normalerweise kann ein gesunder Mensch ca. 12-16 Gramm Askorbinsäure im Laufe eines Tages aus der Darmpassage aufnehmen und es kommt nicht zu dünnem Stuhl.
Cathcart und andere Mediziner haben die Beobachtung gemacht, daß im Falle einer milden Erkältung und erst recht bei einer Grippe (mit Fieber und Bettlägerigkeit) diese Askorbintoleranzschwelle, sie sprechen von Darmtoleranz, ansteigt. D.h. erkrankte Personen bekommen nicht so schnell Durchfall, sondern können bis zu 100 oder mehr Gramm Askorbinsäure über den Darm aufnehmen ohne Durchfall zu haben.

Dabei wurde beobachtet, dass diese Toleranz um so ausgeprägter ist, je schwerer die Erkrankung ist. Der Schluß liegt nahe und wird durch weitere Beobachtungen gestützt, daß der erkrankte Organismus unter Askorbinsäure-Entzug steht, die Askorbinsäure also beschleunigt verbraucht wird. Damit gerät der Körper in einen akuten Askorbinsäure-Mangelzustand und nimmt, wenn die Nahrung es anbietet, gern vermehrt Vitamin C (Askorbinsäure) auf.

Die Strategie von Cathcart und anderen (Klenner, Stone, Pauling) ist also, die askorbinsäureverarmten Körperzellen wieder mit Vitamin C zu sättigen, so daß oxidierende Gifte (Toxine) in ihrer Wirkung abgeschwächt oder möglichst vollständig neutralisiert werden können. In der Folge dieser antioxidativen Strategie können dann auch körpereigene Abwehrmaßnahmen wieder greifen und die Ursache der Erkrankung eliminieren.

Dr. med. Hugh Riordan

https://riordanclinic.org/wp-content/uploads/2014/12/Medical_Mavericks_Vol3-riordan-clinic-web.pdf

http://kunstfehler.vonabisw.de/medical-mavericks-download-from-the-riordan-clinic

About the time Mrs. Garvey requested Dr. Riordan write a grant to establish a research laboratory he was ready to try something different. He knew that nutrition had been helpful in treating some patients, that psychotherapy was a lucrative field, but he was not as certain that it was all that beneficial, and he was willing to learn more about it, depending on the slim chance that the Garvey Foundation was willing to give him a grant. He did not know that Mrs. Garvey was waiting for someone with his ability, confidence, and strength to share her vision of using nutrition to improve health.

The Center

In 1975 Dr. Riordan founded The Center for the Improvement of Human Functioning International Inc. with benefactor Olive W. Garvey. In 2010 the name was changed to the Riordan Clinic. The Riordan Clinic was founded on the principal of biochemical individuality. Blood based nutrient testing, combined with intuitive diagnostic skills, allowed Dr. Riordan and the Riordan Clinic staff to provide help and hope to people from around the world.

In an unpublished manuscript written by Dr. Riordan he said, “For the largest part of my career, I have been engaged in serving people in ways which allow them to restore their health and hope through sensible and sensitive exploration of their own one-of-a-kind physical systems.” The unwavering belief in treating the whole person, to get to the root cause of a problem, continues to be a primary factor in the Riordan Clinic’s success.

The most notable body of work from Dr. Riordan is regarding mega doses of vitamins, specifically vitamin C (50 grams and higher), and the positive effect it has on many chronic illnesses. Dr. Riordan’s vitamin C protocol was developed in part based on the findings of Linus Pauling. Riordan was a follower of noted Nobel Prize winning chemist.

Dr. Riordan was the author of four books, three of which deal with topic of “Medical Mavericks,” a topic which interested the doctor as he was a maverick when it came to nutrition and medicine. He also authored more than 79 medical journal articles and papers, many of which were published in peer reviewed journals. The vast majority of his papers dealt with the benefits of vitamin C. Dr. Riordan was a prolific speaker with more than 186 public speaking engagements from 1979 – 2004. His legacy continues today at the Riordan Clinic in Wichita, KS.

Anlage Kneipp

Behandlungsmethoden nach Pfarrer Kneipp

https://www.kraeuter-verzeichnis.de/kneipp-krankheiten/index.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Ging-ihr-Grossvater-hier-mit-dem-Erzherzog-spazieren-id38880727.html

 

 

Deutscher Naturheilbund

http://www.naturheilbund.de/

 

Die Geschichte der Deutschen Naturheilvereine

http://d.mp3vhs.de/Workshop/2.pdf

http://www.naturheilbund.de/wp-content/uploads/2015/12/DNB-Geschichte-Festschrift1.pdf

 

________________________

 

Die Kneippbewegung

Die Dauerbrause

http://urlaub.astrologiedhs.de/15.html

https://www.kneippbund.de/gesundheitsidee/bewegung

 

Ausschnitte aus dem Film „Der Wasserdoktor“:

Minuten 11:00; 12:45 – 16:07; 27:30 – 30:20; 34:00 – 35:11; 36:00-39:30; 58:00 – 1:07:00; 1:33:00 – 1:48:00

 

Die Elemente der Kneipptherapie:

http://www.fr.de/wissen/kneipp-therapie-von-der-heilenden-kraft-des-wassers-a-934542

Anlage Gesunde Ernährung

Ausschnitte aus dem Film „Du bist, was Du isst“ – Food Matters

Minute ..bis 2; 5:20 – 7:15; 12:15 – 20:30; 38:14 – 45:00

 

 

Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert

https://www.amazon.de/T%C3%B6dliche-Medizin-organisierte-Kriminalit%C3%A4t-Gesundheitswesen/dp/3868834389/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1503833053&sr=8-1-fkmr0&keywords=goetsche+pharma

 

 

Unsere Nahrung – unser Schicksal: Alles über Ursachen, Verhütung und Heilbarkeit ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten

https://www.amazon.de/Unsere-Nahrung-ern%C3%A4hrungsbedingter-Zivilisationskrankheiten-Sprechstunde/dp/3891890036/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1503833237&sr=8-1&keywords=r+nahrung+schicksal

 

Lebensmittelkrieg Krank vom Essen ?

https://www.youtube.com/watch?v=q0LTLuzOTjM&t=302s

http://d.mp3vhs.de/Workshop/6mp4/6.mp4

 

Ungesund:

Industriell hergestellte Nahrungsmittel

Zucker = Gift = Prof. Robert Lustig –

Softdrinks

Junkfood

Auszugsmehle

Fettreduziertes von der Lebensmittelindustrie

Gehärtete und gesättigte Fette

 

 

Dr. med.  Winfried Küsel ist seit 1981 in einer allgemeinmedizinisch-internistischen Praxis   –  www.arztpraxis-ossweil.de  –  tätig. Durch die persönliche Begegnung mit Prof. Dr. Walter Veith im Jahr 1992 und nicht zuletzt auch die Übersetzung von Veiths Buch »Ernährung neu entdecken« hat er Ernährungsfragen zu seinem Spezialgebiet gemacht.

Dr. Küsel, Ernährungsseminar 1/6 Die alten Ägypter und alte Zöpfe

https://www.youtube.com/watch?v=otUWG89AX7k&list=PLhGrbHPSyHUnmMDkV2Gm8cV2dlNLpZsjX

http://d.mp3vhs.de/Wissenschaft/4.mp4

Dr. Küsel, Ernährungsseminar 2/6 Die Milch machts oder alles Käse?

https://www.youtube.com/watch?v=B7FOsevV4g4&list=PLhGrbHPSyHUnmMDkV2Gm8cV2dlNLpZsjX&index=2

http://d.mp3vhs.de/Wissenschaft/5.mp4

Dr. Küsel, Ernährungsseminar 3/6 Arterienverkalkung und der »Rost« im Körper

https://www.youtube.com/watch?v=i6iMfyERhl8&list=PLhGrbHPSyHUnmMDkV2Gm8cV2dlNLpZsjX&index=3

http://d.mp3vhs.de/Wissenschaft/6.mp4

Dr. Küsel, Ernährungsseminar 4/6 Süßes Leben mit schweren Folgen

https://www.youtube.com/watch?v=Hol9HwqX1CE&index=4&list=PLhGrbHPSyHUnmMDkV2Gm8cV2dlNLpZsjX

http://d.mp3vhs.de/Wissenschaft/7.mp4

Dr. Küsel, Ernährungsseminar 5/6 Unsere Gesundheit, unsere Entscheidung – Länger leben…

https://www.youtube.com/watch?v=1GqXV2xtT44&list=PLhGrbHPSyHUnmMDkV2Gm8cV2dlNLpZsjX&index=5

http://d.mp3vhs.de/Wissenschaft/8.mp4

Dr. Küsel, Ernährungsseminar 6/6 Ernährung und Psyche

https://www.youtube.com/watch?v=PpHrzBFhERg&list=PLhGrbHPSyHUnmMDkV2Gm8cV2dlNLpZsjX&index=6

http://d.mp3vhs.de/Wissenschaft/9.mp4

Anlage Vitamin C

Die 5 Stadien des Vitaminmangels:

Ein Mangel an Vitaminen lässt sich erst bei schweren Mangelzuständen anhand der Blutspiegel feststellen, denn selbst wenn die Vitaminspeicher der Zellen entleert sind, können die Blutspiegel noch „normal“ sein. Der Wissenschaftler Brubacher hat daher 1983 die sechs Stadien der Entwicklung eines Vitaminmangels eingeführt:

  • 1. Stufe: Die Gewebespeicher werden teilweise entleert, während die Blutspiegel noch stimmen
  • 2. Stufe: Umsatz und Ausscheidung sind vermindert, der Blutspiegel unverändert
  • 3. Stufe: Vitaminabhängige Enzymreaktionen werden eingeschränkt

In den ersten drei Stadien kann man klinisch noch nichts erkennen. Hier können jedoch bereits langfristig die Ursachen für spätere chronische Erkrankungen gelegt werden.

  • 4. Stufe: Die ersten unspezifischen klinischen Symptome werden sichtbar, selbst jetzt kann der Blutspiegel noch Normalität vortäuschen
  • 5. Stufe: Nun erst zeigen sich charakteristische Mangelsymptome, die sich jedoch durch Zufuhr der entsprechenden Vitamine noch beheben lassen
  • 6. Stufe: Irreversible Gewebs- und Organschäden, die auch durch Zufuhr des entsprechenden Vitamins nicht mehr behebbar sind

Es gibt zahlreiche Hinweise dafür, dass eine relative Unterversorgung mit Vitaminen häufig ist und dass eine optimale Versorgung mit Vitaminen die Gesundheit verbessern und das Leben verlängern kann, sowie chronischen Erkrankungen vorbeugt.

Es ist wissenschaftlich gesichert, dass eine Überversorgung mit Vitaminen nicht schädlich ist.

Nebenwirkungen/Toxizität:

Es ist keine toxische Obergrenze für Vitamin C bekannt. Es wird sowohl bei oraler Einnahme als auch bei venöser Einspritzung gut vertragen. Als wasserlösliches Vitamin wird es kaum gespeichert, Überschüsse werden mit dem Urin ausgeschieden, daher ist es toxikologisch ungefährlich. Der Körper hat für Vitamin C nur eine geringe Speicherkapazität, die jedoch gesteigert werden kann. Bei täglicher Zufuhr von nur 100 mg kann er circa 1500 mg speichern, erhöht man die tägliche Menge auf 200 mg, kann er bereits 5000 mg speichern. – Eine gute ständige Versorgung schafft damit schnell verfügbare Reserven für den Krankheitsfall bzw. zur Vorbeugung.

Auf nüchternen Magen eingenommen, können Mengen von 4 bis 15 Gramm täglich eventuell abführend wirken. Diejenige Dosierung wird als bedarfsdeckend erachtet, die zu leicht sämigem Stuhl führt, aber noch keinen Durchfall auslöst. – Übrigens ist Vitamin C ein unschädliches Abführmittel, wenn Verstopfung ein Problem ist.

 

Dr.phil. Andrew Saul – High Dose Vitamin C Therapy for Major Diseases – Lecture 2016 Riordan Clinic

https://www.youtube.com/watch?v=W5Bgdqsorg0

http://d.mp3vhs.de/VitaminC/1.mp4

 …

Wenn Sie sich eingehender mit der Thematik von Vitamin C, Ascorbinsäure, befassen, stolpern Sie früher oder später über den Begriff GULO, eine Abkürzung für L-gulonolactone oxidase. Dies ist ein Enzym, das in einigen Pflanzen und bei fast allen Wirbeltieren dafür sorgt, dass Glucose (Zucker) und Galaktose (Milchzucker) in Ascorbinsäure umgewandelt werden können.

Beim Menschen ist das für die Bildung von GULO verantwortliche Gen leider defekt.
Auch einigen anderen Primaten, Meerschweinchen und manchen Fledermausarten fehlt es.

Alle anderen Wirbeltiere, produzieren ihre Ascorbinsäure selbst. Der Mensch, wie gesagt, nicht, weshalb man von einem Vitamin spricht, das aufgenommen werden muss.
Die große Streitfrage lautet: wieviel muss der Mensch aufnehmen? Oder anders formuliert: wieviel SOLLTE er optimalerweise zu sich nehmen?

 

 

http://filmarchiv2018.vonabisw.de/dr-med-dr-iur-thomas-levy

New Zealand – Alan Smith – H1N1-Swine-Flu Patient

http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/19.mp4

http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/20.mp4

http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/21.mp4

Vitamin C Filme:

Vitamin C Basics“ by Suzanne Humphries, MD. Internist and Nephrologist

https://www.youtube.com/watch?v=JFT5rdwrNV0

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/20.mp4

Lecture on vitamin C by Dr. med. Suzanne Humphries

https://www.youtube.com/watch?v=y0LLX0sgwAU

http://d.mp3vhs.de/Workshop/mp4/21.mp4

Anlage Vitamin D

Achtung:

Vitamin K 2 (insb. Super K von LEF Europe) darf bei gleichzeitiger Einnahme von Blutverdünnern wie z.B. Marcumar nur mit Zustimmung eines Arztes eingesetzt werden.

Arbeitsbuch Seite 574 ff:

Interviews mit den Professores Coimbra, Hollis und Holick:

Coimbra Seite 574

Hollis Seite 601

Holick Seite 612

 

 

Vortrag Vitamin D – Vitamin K 2:

http://vitamind3.wixsite.com/vitamind3vitamink2

 

Wissenschaftlich fundierte Informationen zu Vitamin D3, Vitamin K2 – MK 7, Orthomolekulare Medizin, Mikronährstofftherapie, Vollwertkost, Gesunde Ernährung in der Orthomolekularen Medizin

http://vitamind3.info/

 

Dr. med. Raimund von Helden: Vitamin-D-Mangel begreifen

https://www.youtube.com/watch?v=l6paj8kow54

http://d.mp3vhs.de/Workshop/6mp4/3.mp4

 

Studien zur Prävention mit Vitamin D

http://d.mp3vhs.de/C1/Grassrootshealth/5.pdf

 

Dr. med Raimund von Helden: Quarks& Co behauptet, dass Vitamin-D-Mangel kein Problem sei

https://www.youtube.com/watch?v=hv03tTTle5Q

http://d.mp3vhs.de/Workshop/6mp4/4.mp4

 

Dr. Nikolai Worm – Ohne Sonne geht es nicht

https://www.youtube.com/watch?v=SClZcFQWYLw

http://d.mp3vhs.de/Workshop/6mp4/5.mp4

 

Geschichte der Vitamin D Forschung

http://d.mp3vhs.de/C/DG/DG1.jpg

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Von der Sonne zum aktiven Calcitriol

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Toxizität

http://d.mp3vhs.de/Folien/Vitamind3/VHS/25.jpg

 

Fünf Mikrogramm  – 200 I.E. Vitamin D sind beispielsweise in den folgenden Lebensmitteln enthalten:
4 Eiern
20 Gramm Hering
150 Gramm Pilze
150 Gramm Avocado
250 Gramm Rinderleber
500 Gramm Käse

1 I.E. = 0,025 µg (Mikrogramm); 1.000 I.E. = 25 Mikrogramm

Die tägliche Dosis von 10.000 I.E. Vitamin D = 250 mcg Vitamin D bedeutet:
z.B. 1ooo Gramm Hering oder 25 kg Käse pro Tag?

Anlage… Aktuelle Forschungsergebnisse zu Vitamin K 2 – MK 4 und MK 7

Achtung:

Vitamin K 2 (insb. Super K von LEF Europe) darf bei gleichzeitiger Einnahme von Blutverdünnern wie z.B. Marcumar nur mit Zustimmung eines Arztes eingesetzt werden.

Vitamin D3 – Hochdosiert  –  Das bestgehütete Geheimnis

https://www.youtube.com/watch?v=YQmdPkJS_eA&t=724s

http://d.mp3vhs.de/Workshop/3mp4/29.mp4

Vitamin K2 Workshop – Part 1 –  

https://www.youtube.com/watch?v=DTspHSbuxQU

http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/34.mp4

Vitamin K2 Workshop – Part 2 (Schurgers & Maresz) –

https://www.youtube.com/watch?v=7R5S22DEuJg

http://d.mp3vhs.de/BOAI/Filme/35.mp4

Die neueste Forschung zu Vitamin K 2
http://www.mikronaehrstoff.de/pdf/Groe_Kis_Vitamin_K_2014.pdf?v=1

http://d.mp3vhs.de/Workshop/Pdf/7.pdf

 

 http://d.mp3vhs.de/Workshop/Pdf/8.pdf

 

Vitamin K2 und das Calcium-Paradoxon

https://www.amazon.de/Vitamin-das-Calcium-Paradoxon-Kate-Rh%C3%A9aume-Bleue/dp/3864452902/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1502281524&sr=1-1&keywords=vitamin+K

 

Vitamin K2: Vielseitiger Schutz vor chronischen Krankheiten

https://www.amazon.de/Vitamin-K2-Vielseitiger-chronischen-Krankheiten/dp/3867311021/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1502281576&sr=1-2&keywords=vitamin+K

 

 

K 2 Lectures:

2013: Dr. John Whitcomb Seminar – Vitamin K2 – Super Vitamin, Hidden Before Our Eyes
https://www.youtube.com/watch?v=jPWCJxyHAg4
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f60.mp4

2014: Dr. Kate Rheaume-Bleue interview -„The Vitamin K2 and Calcium Paradox“
https://www.youtube.com/watch?v=H2-qqQCD4xM
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f61.mp4

2015: Dr. Mercola Interviews Dr. Schurgers on Vitamin K
https://www.youtube.com/watch?v=Ejzyt2Jp_bo
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f62.mp4

2014: Calcium Causes Heart Attacks & Cancer! Take Vitamin K2!
https://www.youtube.com/watch?v=QGEg6e80WYM
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f63.mp4

John Whitcomb, MD „The Miracle of Vitamin K and The End of Osteoporosis“
https://www.youtube.com/watch?v=LsrP0oTReHI
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f64.mp4

2013: Dr. Mercola Interviews Dr. Kate Rheaume-Bleue
https://www.youtube.com/watch?v=Vbd8FqnVT4c
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f65.mp4

2014:  Dr. Sarah Booth – Vitamin K & Vitamin D
https://www.youtube.com/watch?v=jgfhS1-3QUU
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f66.mp4

2013: Vitamin K: The Untold Story Of A Vitamin Superstar // WellBeingGPS.com
https://www.youtube.com/watch?v=O8O4IF5IFX8
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f67.mp4

2014: Resolving the Vitamin D Paradox — Chris Masterjohn, Ph.D. (AHS14)
https://www.youtube.com/watch?v=9H7tbWVNrXQ
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f68.mp4

2011: Vitamin K: New Evidence for Cancer, Heart Health, and Bone Health
https://www.youtube.com/watch?v=CfnDEpM10t4
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f69.mp4

2014: Optimizing Health With Fat-Soluble Vitamins & Their Nutritional Synergists: Chris Masterjohn, PhD
https://www.youtube.com/watch?v=GG3vjMKpRPw
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f70.mp4

2012: Dr. Kate Rhéaume-Bleue: The Calcium Paradox
https://www.youtube.com/watch?v=fYMExQNosTQ
http://d.mp3vhs.de/C1/filmarchiv/f71.mp4