Dr.med. Frederick R. Klenner

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Frederick Robert Klenner (* 22. Oktober 1907 in Johnstown, Pennsylvania; † 20. Mai 1984 in Reidsville, Rockingham County, North Carolina, USA)

So unglaublich es scheinen mag, in den 1940er Jahren setzte Dr. Klenner bei der Behandlung von 60 Poliopatienten Vitamin C ein – in allen 60 Fällen mit Erfolg. Das war in der Zeit, als es den Polioimpfstoff noch gar nicht gab. Bei einer großen Medizinerkonferenz berichtete Dr. Klenner über seine Erfolge mit der hoch dosierten Vitamin-C-Therapie – und fand damit kaum Beachtung.

Dr. Klenner gehörte zu den ersten Ärzten, die Krankheiten mit Vitamin C kurierten. Tatsächlich bekämpfte er Windpocken, Masern, Mumps, Tetanus und Polio mit sehr hohen Dosen von intravenös verabreichtem Vitamin C. Und vergessen Sie nicht: Damals gab es noch keine Impfstoffe.

Das sind die medizinischen Fakten: Dr. Klenner kurierte Lungenentzündung, Enzephalitis, Herpes Zoster (Gürtelrose), Herpes simplex, Mononukleose, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Rocky-Mountains-Fleckfieber, Blaseninfektionen, Alkoholismus, Arthritis, einige Formen von Krebs, Leukämie, Arteriosklerose, Bandscheibenvorfall, hohe Cholesterinwerte, Hornhautgeschwüre, Diabetes, Glaukom, Strahlenverbrennungen – die Liste ließe sich fortsetzen.

Er hat Dutzende von Aufsätzen veröffentlicht – googeln Sie einfach »Dr. Klenner« und Sie werden erstaunt sein, was Sie da finden.

Was sagen Experten über die Heilkraft von Vitamin C?

»Manche Ärzte warten lieber ab und lassen ihre Patienten sterben, als Ascorbinsäure (Vitamin C) einzusetzen, weil sie es nur für ein Vitamin halten.« – Dr. Frederick Klenner

»Vitamin C ist das beste natürliche Antibiotikum, Antitoxin und Antihistaminikum und das wirksamste antivirale Mittel der Welt. Ehre, wem Ehre gebührt. Die Bedeutung von Vitamin C kann gar nicht hoch genug geschätzt werden.« Dr. Andrew Saul

»Der menschliche Körper ist so angelegt, dass er mit hohen Vitamin-C-Werten im Blut und auf der Zellebene am besten funktioniert – … « – Dr. Thomas E. Levy, Facharzt für Kardiologie

»Immer mehr Ärzte sind vom Wert hoher Dosen Vitamin C überzeugt.« – Linus Pauling, zweimaliger Träger des Nobelpreises

Wenn Sie sich von der Wirksamkeit einer Vitamin-C-Therapie überzeugen wollen, so sollten Sie sich die Arbeit der Riordan Clinic und die vieler anderer Experten über Vitamin C anschauen, wie Dr. Irwin Stone, Dr. Abram Hoffer, Dr. Robert Cathcart und viele andere.

 

Therapeutisch wirksame Mengen bei der Einnahme von Vitamin C, angewandt von Dr. med. F. R. Klenner (aus „The Significance of High Daily Intake of Ascorbic Acid in Preventive Medicine,“ S. 51-59, Physician’s Handbook on Orthomolecular Medicine, Third Edition, Roger Williams, PhD, ed.)

Praktische Kurzfassung des Rezepts von Dr. Klenner:
350 mg Vitamin C pro kg Körpergewicht pro Tag (350 mg/kg/Tag)

mg Vitamin C  Körpergewicht  Anzahl Portionen  Menge pro Portion
35,000 mg 100 kg 17-18 2,000 mg
18,000 mg 50 kg 18 1,000 mg
9,000 mg 25 kg 18 500 mg
4,500 mg 12,5 kg 9 500 mg
2,300 mg 7-8 kg 9 250 mg
1,200 mg 3-4 kg 9 130 – 135 mg

Die Mengen mögen hoch erscheinen. Dr. Klenner setzte tatsächlich Menge bis zum Vierfachen dieser Werte ein, meist per Infusion. Hier handelt es sich um mäßige Mengen für die orale Einnahme. Man kann die Zahl der Portionen verdoppeln und dabei die Menge an Vitamin C für jede einzelne halbieren. Infusionen von Vitamin C kann der Arzt vornehmen.

Vitamin C kann eingenommen werden als Flüssigkeit, als Pulver, Tablette oder Kautablette. Kleinkinder nehmen am liebsten fein zermahlene, mit natürlichen Mitteln gesüßte Kautabletten, die man zwischen zwei Teelöffeln zerdrückt. Man kann sich sein flüssiges Vitamin C herstellen, indem man täglich das Vitamin-C-Pulver in einer kleinen Tropfflasche (ca 30 ml) auflöst und vielleicht nach Bedarf etwas Süßungsmittel zufügt. Dr. Klenner empfahl zur Krankheitsvorbeugung täglich etwa ein Sechstel der genannten Mengen, verteilt auf drei Portionen.

Menschen, die auf Zitrusfrüchte, Tomaten oder Cranberries empfinglich reagieren, nehmen Vitamin C eventuell besser als Ascorbat ein, einer nicht sauren Form des Vitamin C. Am häufigsten wird Calciumascorbat genommen, am seltensten Natriumascorbat (außer bei Infusionen). Der Übergang zur Erhaltungsdosis (etwa 60 mg/kg/Tag) sollte allmählich über ein bis zwei Wochen hinweg erfolgen.

KLENNERS Buch ist gratis erhältlich (auf Englisch).  Clinical Guide to the Use of Vitamin C kann jetzt vollständig im Internet gelesen werden:  http://www.whale.to/v/c/index.html